Angebote zu "Josef" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

Josef Hader
26,00 € *
zzgl. 5,95 € Versand

?Hader spielt Hader?. An sich nichts Besonderes. Das macht er ja eigentlich immer. Sogar wenn er andere Figuren spielt. Aber diesmal probiert Josef Hader etwas, was viele Kollegen machen, er aber normalerweise nicht: Nummern spielen und dazwischen Lieder singen. Charaktere aus den letzten fünf Programmen werden zu kleinen Monologen konzentriert, und dazwischen gibt?s von ?Topfpflanzen? bis zu ?So ist das Leben? alles Musikalische, was der Künstler je verbrochen hat. Es wäre aber kein echtes Hader-Programm, wenn das Abspielen alter Nummern nicht auch zu gewissen Problemen führen würde, bis hin zum völligen Gedächtnisverlust ? Eine Veranstaltung der Nellie Nashorn Soziokultur gGmbH und der Burghof Lörrach GmbH

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Josef Hader
30,50 € *
zzgl. 5,95 € Versand

?Hader spielt Hader?. An sich nichts Besonderes. Das macht er ja eigentlich immer. Sogar wenn er andere Figuren spielt. Aber diesmal probiert Josef Hader etwas, was viele Kollegen machen, er aber normalerweise nicht: Nummern spielen und dazwischen Lieder singen. Charaktere aus den letzten fünf Programmen werden zu kleinen Monologen konzentriert, und dazwischen gibt?s von ?Topfpflanzen? bis zu ?So ist das Leben? alles Musikalische, was der Künstler je verbrochen hat. Es wäre aber kein echtes Hader-Programm, wenn das Abspielen alter Nummern nicht auch zu gewissen Problemen führen würde, bis hin zum völligen Gedächtnisverlust ? Eine Veranstaltung der Nellie Nashorn Soziokultur gGmbH und der Burghof Lörrach GmbH

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Josef Hader
26,70 € *
zzgl. 5,95 € Versand

?Hader spielt Hader?. An sich nichts Besonderes. Das macht er ja eigentlich immer. Sogar wenn er andere Figuren spielt. Aber diesmal probiert Josef Hader etwas, was viele Kollegen machen, er aber normalerweise nicht: Nummern spielen und dazwischen Lieder singen. Charaktere aus den letzten fünf Programmen werden zu kleinen Monologen konzentriert, und dazwischen gibt?s von ?Topfpflanzen? bis zu ?So ist das Leben? alles Musikalische, was der Künstler je verbrochen hat. Es wäre aber kein echtes Hader-Programm, wenn das Abspielen alter Nummern nicht auch zu gewissen Problemen führen würde, bis hin zum völligen Gedächtnisverlust ? Eine Veranstaltung der Nellie Nashorn Soziokultur gGmbH und der Burghof Lörrach GmbH

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Josef Hader
26,40 € *
zzgl. 5,95 € Versand

?Hader spielt Hader?. An sich nichts Besonderes. Das macht er ja eigentlich immer. Sogar wenn er andere Figuren spielt. Aber diesmal probiert Josef Hader etwas, was viele Kollegen machen, er aber normalerweise nicht: Nummern spielen und dazwischen Lieder singen. Charaktere aus den letzten fünf Programmen werden zu kleinen Monologen konzentriert, und dazwischen gibt?s von ?Topfpflanzen? bis zu ?So ist das Leben? alles Musikalische, was der Künstler je verbrochen hat. Es wäre aber kein echtes Hader-Programm, wenn das Abspielen alter Nummern nicht auch zu gewissen Problemen führen würde, bis hin zum völligen Gedächtnisverlust ? Eine Veranstaltung der Nellie Nashorn Soziokultur gGmbH und der Burghof Lörrach GmbH

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
NS-Belastete aus dem Süden des heutigen Baden-W...
19,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Buchreihe „Täter Helfer Trittbrettfahrer" will in zehn regional gestaffelten Bänden das Wissen über den Nationalsozialismus auf dem Gebiet des heutigen Baden-Württemberg neu hinterfragen. 112 Autor*innen treten an, um dazu eine möglichst quellengestützte, bewusst faktenbasierte NS-Täterforschung im Lande voranzubringen. 21 von ihnen legen jetzt 25 Beiträge im neunten Band „NS-Belastete aus dem Süden des heutigen Baden-Württemberg“ vor.Besprochen werden:Karl Bäuerle (Bühl, Bahnwärter, Baustellenleiter im KZ Hailfingen), Anton Blaser (Bür-germeister der Gemeinde Bodnegg, Krs. Ravensburg), Hugo F. Boss (Metzingen, Schnei-der, Kaufmann und Unternehmer), Wilhelm Emmerich (Östringen, Bäcker und SS-Oberscharführer im KZ Auschwitz), Prof. Dr. Eugen Fischer (Freiburg, Mediziner, Anth-ropologe und Rassenforscher), Dr. Hans Fleischhacker (Tübingen, Anthropologe, SS-Obersturmführer), Georg Grünberg (Lagerleiter in Friedrichshafen, Überlingen), Hugo Grüner (Kreisleiter NSDAP Müllheim, Lörrach und Thann), Emil Haussmann (Ravensburg, Einsatzkommandoführer, Massenmörder), Prof. Dr. Martin Heidegger (Mai 1933 NSDAP, bis 1934 Rektor Universität Freiburg), Ludwig Huber (Oppenau, badischer Landesbauern-führer), Prof. Dr. Hans Robert Jauß (Konstanz, Hauptsturmführer, „Bandenbekämp-fung“), Friedrich Jeckeln (Hornberg, Höherer SS- und Polizeiführer, Massenmörder), Dr. Theodor Johannsen (Hechingen, Kreisleiter), Kurt Georg Kiesinger (Ebingen, 1933 NSDAP, 1966 Bundeskanzler), Gustav Memminger (Freudenstadt, Propagandachef Hitler-jugend), Martin Nauck (Tübingen, Kripo, „Vorbeugungshaft“), Prof. Dr. Elisabeth Noel-le-Neumann (Allensbach, Meinungsforscherin), Johannes Pauli (Lagerleiter KZ Bisin-gen), Dr. Rudolf Rahn (Ulm, Diplomat), Dr. Josef Schafheutle (Freiburg, Jurist vor und nach 1945, „Straffreiheitsgesetz“), Dr.-Ing. Helmut Stellrecht (Wangen/Allg., im Amt Ro-senberg, nach 1945 Schriftsteller), Bruno Störzer (Hailfingen, Bauleiter der Organisation Todt), Julius Viel (Schramberg/Wangen/Allg., Journalist, 1936 SS), Ludwig Pankraz Zind (Offenburg, Studienrat, antisemitische Hetze nach 1957)Autorinnen und Autoren: Prof. Dr. Jörg Becker (Gesellschaftswissenschaftler, Innsbruck/Solingen), Eggert Blum (bis 2016 Moderator „SWR 2 Forum“, Freiburg), Dr. Franziska Blum (Museumsleiterin Mö-ssingen), Oswald Burger (Historiker, Kommunalpolitiker und Literaturveranstalter, Über-lingen), Frank Flechtmann (Historiker, Berlin), Prof. Dr. Philipp Gassert (Lehrstuhl für Zeitgeschichte, Universität Mannheim), Udo Grausam (Historiker, Publizist, Tübingen), Jost Grosspietsch (Kulturarbeiter im Markgräflerland, Sulzburg), Gerrit Hamann (Dokto-rand, Universität Göttingen), Dr. Bernd Hainmüller (Soziologe, Historiker, Erziehungs-wissenschaftler, Freiburg), Volker Mall (Lehrer, Herrenberg), Dr. Udo Mischek (Religi-onswissenschaftler, Göttingen), Dr. Wolfgang Proske (Sozialwissenschaftler, Verleger, Gerstetten), Rudolf Renz (Regierungsschuldirektor a.D., Metzingen), Tim Rose (Student, Universität Göttingen), Wolf-Ulrich Strittmatter (Oberstudienrat i.R., Ravensburg), Rolf Vogt (Redakteur, Hechingen), Dr. Christiane Walesch-Schneller (Psychoanalytikerin, Breisach), Madeleine Wegner (Journalistin, Tübingen), Gerhard Wenzl (Historiker, Bil-dungsmanager, Eichstätt), Dr. Jens Westemeier (Historiker, Aachen), Markus Wolter (Historiker, Antiquariatsbuchhändler, Freiburg)

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot
Was wird aus uns noch werden?
29,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Vor 60 Jahren, am 22. Oktober 1940, wurden über 6500 Juden aus Baden, der Pfalz und dem Saarland in das Internierungslager Gurs am Fusse der Pyrenäen deportiert. In diesem überfüllten Lager, in welchem Hunger, Kälte, Morast und unbeschreibliche hygienische Zustände herrschten, wurden die Vertriebenen fast zwei Jahre lang gefangen gehalten: Viele starben, einige wenige konnten das Lager verlassen, ein grosser Teil wurde im Herbst 1942 nach Auschwitz deportiert und umgebracht.Auch in der südbadischen Kreisstadt Lörrach wurden an jenem Morgen die letzten noch in der Stadt verbliebenen Juden zusammengetrieben, auf Lastwagen verfrachtet und abtransportiert. Unter ihnen befanden sich die Geschwister Marie und Josef Grunkin, 27 und 31 Jahre alt, zusammen mit ihrer Mutter Fanny Grunkin. Aus dem Elend des Lagers schrieben die Geschwister viele Briefe an ihre in der Schweiz verheiratete Schwester Rosa, schilderten ihre Not und baten um Hilfe, vor allem für die alte Mutter. Es gelang denn auch wirklich, die Mutter im Frühjahr 1941 in die Schweiz zu holen, doch alle Gesuche an die Eidgenössische Fremdenpolizei, auch für die Geschwister eine Einreisebewilligung zu erhalten, wurden abgelehnt.Die erhalten gebliebenen 32 Briefe und Karten stehen im Zentrum des Buches. Sie geben Einblick in die schrecklichen Zustände im Lager Gurs. Sie zeugen aber auch vom Mut und Durchhaltewillen der beiden Geschwister, die versuchten, im Elend des Lageralltags so etwas wie Normalität zu leben. Erst in ihren letzten Briefen steigt eine Vorahnung auf vom schrecklichen Schicksal, das sie erwartet. Marie Grunkin wurde am 6. August 1942 mit dem ersten Deportationszug aus Gurs nach Auschwitz transportiert und dort umgebracht, Josef Grunkin wurde anfangs September deportiert, musste aber noch über zwei Jahre die Hölle von Auschwitz erleiden, bevor auch er anfangs 1945 in Buchenwald ermordet wurde.Das Buch enthält neben den Briefen aus Gurs eine kurze Lebensgeschichte der Geschwister Grunkin vor ihrer Deportation und eine Darstellung der Deportation der Lörracher Juden anhand von Zeitzeugenberichten und Fotos. Vor allem die Rolle der Schweiz, welche einige Mitglieder der Familie Grunkin rettete, den andern aber jede Hilfe verweigerte, wird anhand von zahlreichen Dokumenten beleuchtet.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
Zum Angebot